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PostHeaderIcon Michael Jackson (King of Pop) - Pepsi Unfall(1984) und Medikamenteneinnahme(Zoloft, Xanax, Dilaudid, Demerol, Methadon, Vicodin, Valium)

 

Kurz nachdem Michael Jackson am 25. Juni überraschend verstarb, wurde ein Tag später eine 3 stündige Obduktion im LA Coroner's offices in Boyle Heights vom obersten Gerichtsmediziner Lakshmanan Sathyavagiswaran durchgeführt. Das Ergebnis ergab, dass keine Gewalteinwirkung zum Tod von Jackson führte. Eine zweite Obduktion - auf Wunsch der Familie - entsprach den Ergebnissen der ersten Obduktion. Die Ergebnisse neuropathologischer und toxikologischer Untersuchungen stehen noch aus (CBSNEWS 26.06.09).

Die Medien enthüllen, dass der 'King of Pop' jahrelang mind. 8 verschiedene Medikamente eingenommen hatte. Eine Meldung, die einem vielleicht harmlos erscheint, weil man ähnliche Meldungen aus den Medien kennt, dass einerseits Schauspieler Medikamente einnehmen, um mit ihrem "Stress" und ihren "Problemen" fertig zu werden und andererseits es für jede Krankheit oder Wehwehchen eine Pille gibt.

Doch mich lassen die Todesumstände und die Medikamenteneinnahme von Michael Jackson zu sehr an den Tod und die Umstände von anderen Prominenten wie Marilyn Monroe, Elvis Presley, Heath Ledger und Anna Nicole Smith erinnern. Alle aufgezählten prominenten Personen hatten fragwürdige Medikamente eingenommen mit Nebenwirkungen, die erst jetzt durch andere geschädigte Personen ans Tageslicht kommen. Siehe 3 teilige Video Dokumentation.


Seit dem 1.07.09 (CNN.com Transcript) unterstützt die Drug Enforcement Administration(Drogenstrafverfolgungsbehörde), welches u.a. zuständig für Todesfälle in Verbindung mit Drogen- oder Medikamentenmissbrauch ist das Los Angeles Police Department bei den Ermittlungen zum Tod von Jackson. In einem Statement der DEA heißt es:

"Wir bieten unsere Unterstützung in Verbindung mit dem Betäubungsmittelgesetz jeder Behörde routinemäßig an. Zu diesem Zeitpunkt haben wir keinen weiteren Kommentar Michael Jacksons Tod betreffend zu äußern."

Am 2. Juli 09 wurde das Haus von Michael Jackson durch die DEA durchsucht. Die Ermittler der DEA hatten bei der Durchsuchung einen erschütternden Fund gemacht. Es wurden mehr als 20 verschiedene Drogen sichergestellt. Allein zehn der gefundenen Schmerz- und Betäubungsmittel können bei Überdosierung den Tod herbei führen. (The Sun 3.07.09)

Am 22.07.09 durchsuchten um 10:20 Uhr morgens Beamte des Los Angeles Police Departments (LAPD) und der Drogenstrafverfolgungsbehörde (DEA),in Houston im US-Bundesstaat Texas die Klinik von Dr. Conrad Murray. Die Beamten hatten um etwa 12:30 Uhr die Durchsuchung der Klinik abgeschlossen und nahmen eine Abbildung der Festplatte des Geschäftscomputers und 21 Dokumenten mit. Murrays Anwalt, Ed Chernoff, teilte mit, die Beamten suchten Beweise "für das Vergehen fahrlässige Tötung". (DEA Searches Dr. Conrad Murray's Office)

Und auch Jacksons Konzertveranstalter AEG Live scheint von den Problemen des Sängers geahnt zu haben. TMZ.com berichtet am 03.07.09

AEG took out a hefty insurance policy in case Michael Jackson's 50 London concerts fell through -- turns out the policy covered an MJ overdose. AEG's chief executive Randy Phillips said the $17.5 million insurance policy from Lloyd's of London didn't cover a death from natural causes.

Die Versicherung, die der Veranstalter für die geplanten Londoner Konzerte Jacksons abschloss, deckt eine Überdosis des 50-Jährigen ab - einen natürlichen Tod hingegen nicht. Die Ergebnisse der toxikologischen Untersuchung, die in drei bis fünf Wochen vorliegen sollen, werden für AEG deshalb über eine Menge Geld entscheiden: Es soll um 17,5 Millionen Dollar gehen.

Doch wie hat die überdimensionale Medikamenteneinahme von Jackson angefangen?

Blicken wir in das Jahr 1984 zurück, das viele Medien als den Grundstein seiner späteren Medikamenteneinnahme sehen. Und zwar wurde im Januar 1984 ein Videodreh mit Michael Jackson für Pepsi-Cola im Shrine Auditorium von Los Angeles aufgenommen. Bei diesen Dreharbeiten für einen Pepsi-Werbespot hatte sich Jackson bei einem Unfall mit Feuerwerkseffekten, schwere Verbrennungen am Kopf zugezogen. Er musste sich vielen Operationen unterziehen und litt unter heftigen Schmerzen. Aus diesem Grund nahm er Schmerzmittel mit starken Nebenwirkungen ein.

Der ehemalige Konzertmanager Marcel Avram hatte schon 1993 berichtet, dass Jackson die 'Painkiller Morphin und Demerol' häufig zu sich nahm. Der 'King of Pop' hatte damals eine Welttournee abgebrochen, um sich wegen seines Medikamentenkonsums in London behandeln zu lassen. Focus Online 28.06.09

Jacksons Haare hätten bei Dreharbeiten für eine Pepsi-Werbung im Jahr 1984 Feuer gefangen, sagte Avram. Seitdem habe er ein Haarteil getragen und für die stark verbrannte Kopfhaut Schmerzmittel eingenommen. „Der Schmerz war enorm am Kopf, weil die Haut so dünn ist.“ Deshalb habe der Sänger nur mit Schmerzmitteln leben können.
Jackson thematisiert Sucht in seinem Album „Blood On The Dance Floor – HIStory In The Mix“(1997) im Song „Morphine“, siehe Video.


A heart attack baby. I need your body...Close your eyes and count to ten. Don't cry I won't convert you. There's no need to dismay. Close your eyes and drift away. Demerol Demerol Oh God he's taking Demerol.

Ein Herzinfarkt Baby. Ich brauche Deinen Körper...Schließe deine Augen und zähle bis zehn. Weine nicht Ich werde dich nicht bekehren Es gibt keinen Grund zu erschrecken Schließe deine Augen und treibe davon. Demerol, Demerol, oh Gott, er nimmt Demerol.
Am 19. November 2003 wurde im Zusammenhang mit der Vorwurf des Kindesmissbrauchs gegen Jackson seine Neverland Ranch von 70 Ermittler und Mitarbeiter der Staatsanwaltschat durchsucht. Bei der Durchsuchung wurden eine Unmengen von verschreibungspflichtigen Medikamenten gefunden, vor allem Schmerzmittel und Antidepressiva. Auf der Liste befänden sich unter anderem Vicodin, Promethazime, Xanax und Valium. Auf der Unterwäsche des Stars seien zudem Spuren von Kokain entdeckt worden.


Bild: TMZ 10.07.2009 aus dem Artikel 'Raid at Jackson's Netted Heavy Drugs'. Weitere 40 Bilder sind im Artikel zu finden.

In dem Zusammenhang mit der Durchsuchung der Neverland Ranche, hatte die Polizeit von Santa Barbara auch Sicherheitsleute und Angestellte von Jackson vernommen. Der US-Nachrichtensender CNN zitiert aus einem vertraulichen Dokument, wahrscheinlich dem Vernehmungsprotokoll aus dem Jahr 2004, einer von Jackson Sicherheitsleuten mit folgenden Worten:

"Es ist schon besser geworden, weil er von 30 bis 40 Xanax pro Nacht runter ist"

und ein anderer Angestellter meinte, dass er Jackson vor dem Medikamentenmissbrauch gewarnt hätte. Bei dem Schlafmittel soll es sich um das Psychopharmaka Xanax gehandelt haben.

Auch finden sich in der Vergangenheit Ärzte die Michael Jackson behandelten aber die Vergabe von Schmerzmittel verweigert hätten wie die folgenden Beispiele zeigen sollen.

Der Alternativmediziner Dr. Deepak Chopra - der mit Jackson befreundet war - glaubt, dass ein tödlicher Medikamentencocktail Schuld daran ist. Er äußerte sich in der CBS The Early Show mit folgenden Worten:

"In the year 2005 after the trial, he came and stayed with us for a few days, and during that time he asked me for a prescription for OxyContin. I was very surprised, and I said, 'Why do you want that? And he said, 'I have back pain.' And I said, 'You don't need that narcotic for back pain.' And then as I probed, I found out that he was taking a lot of narcotics prescribed by different physicians."
He was extraordinary when he was in his ecstatic states. But he was also troubled, and he surrounded himself with people who were enablers and frequently avoided people who were trying to help him."

SEITENBLICKE.ATR STARS druckt in ihrem Atikel 'Michael Jackson : starb er wie Heath Ledger?' am 30.06.09 eine Übersetzung dieses Interviews ab.

"2005 kam Michael in unsere Klinik, um sich bei uns von den Anstrengungen seines zweiten Prozesses zu erholen. Er wollte, dass ich ihm für seine Rückenschmerzen das OxyContin verschreibe. Ich war sehr erstaunt und tat es nicht, denn dafür hätte er nicht dieses Narkotikum gebraucht. Ich fragte nach und fand heraus, dass er viele verschiedene Narkotika nahm, die ihm mehrere Ärzte verschrieben hatten. Michael hätte einen Arzt gebraucht, nicht mehrere. Aber er hat sich leider mit Ja-Sagern umgeben, die ihm jeden Wunsch erfüllten"...

Die Japan Times Online berichtet in ihrem Artikel Tokyo doctor refused Jackson stimulants vom 16.07.09 von einem ähnlichen Vorfall in Japan.

Dr. Eugene Aksenoff, who treated Michael Jackson on four separate occasions in Tokyo, warned the late "King of Pop" against taking stimulants because they could be life-threatening. The 85-year-old medical director of the International Clinic in Minato Ward remembers the last time they met in March 2007, when Jackson asked for stimulants so that he could get through some demanding performances.

Aksenoff refused to prescribe them because they are addictive and potentially life-threatening, the Russian doctor told The Japan Times.

"He tried to convince me (to give him stimulants), saying we have a long enough history to trust each other, but I told him: 'If you start using them, you cannot stop increasing the amount. They will kill you in three years,' " Aksenoff said in an interview in Japanese. "He said he would pay for it, but I said it wasn't about the money."



Fortsetzung folgt...

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