Verfolgung von Hare-Krishna Anhängern in der UdSSR durch den KGB
| Religion - ISKCON/Hare Krishna |
scientology-fakten.de 24.07.2011
Der Gründer, A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada, der Internationalen Gesellschaft für Krishna-Bewusstsein (ISKCON, Kurzform von International Society for Krishna Consciousness, im Juli 1966), im Westen besser bekannt als Hare-Krishna-Bewegung, hielt bis zum März 1977 Vorlesungsreisen auf fünf Kontinenten und ist dabei vierzehnmal um die Welt gereist.
Er besucht auch die Sowjetunion im Jahr 1971, wo er 4 Tage in Moskau blieb. Er wurde vom Professor G. G. Kotovsky, Leiter der Abteilung für indische und südasiatische Studien der Akademie der Wissenschaften der UdSSR, eingeladen.
Während seines Besuchs diskutierte er mit Professor Kotokovsky über Philosophie und traff den jungen gebildeten Russen, Ananda Shanti, der kurz darauf begann die Nachricht der Bhagavad-Gita zu verkünden.
Anfang der 80er Jahre erklärte der russische Geheimdienst KGB ISKCON zu einen der größten Bedrohungen der Sowjetunion und begann mit einer massiven Verfolgung Kampagne gegen die ersten Anhänger von ISKCON.
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